Gimp wird immer professioneller – Linux für Grafiker

Gimp, das beliebte Grafikprogramm wird immer professioneller und somit interessanter.

Es entwickelt sich aus dem Schattendasein von Photoshop ( viel zu teuer und die Daten ständig online – nein danke) zu einer Software, welche im Profibereich immer beliebetr wird und vor allen Dingen auch eingesetzt.

Ich selber arbeite mit der unstable Version 2.9.3 unter Linux und muss sagen, bis auf 2 – 3 Probleme läuft alles verdammt stabil.

Zudem habe ich die Erweiterung Gmic mit dabei, welches um einiges mehr bietet, als Photoshop in seinen kommerziell erwerblichen Plugins … und das kostenfrei.

Nun mal zu Gimp

Gestern und heute kamen über meine Systemaktualisierung einige Daten rein, welche die GeGl verbessern und auch eine neue Gmic Version.

Nach dem Start ist mir aufgefallen, dass meine alten Reiter weg waren und neue drauf. Macht mir nichts aus, muss halt wieder schauen, wo was ist, ging aber nur 2 Minuten.

Dann habe ich alles durchgeschaut, was hängt noch und was nicht.

GimpmypaintHier muss ich sagen, wenn Ihr Filter und Anwendungen startet, welche Im GeGl Modus und auch im normalen Modus (Original Gimp ohne dem G vorne dran) , nehmt den normalen.
Auch in Sachen Farbtiefe ist alles bis zu 32 bit mittlerweile möglich. Umwandlung in CMYK kann über das Plugin Separate+ passierten, oder über ein weiteres Open Source Programm namens Scribus. Beides funtioniert.

Aber was ich gesehen habe, Gimp hat nun die Pinsel von mypaint mit eingebaut. D.h. ich kann in Gimp vielmehr Pinsel, Sprühdosen, etc zur Verfügung.
Alles in allem eine gelungene Erweiterung für Gimp.

Gimp und das Betriebssystem

Ich arbeite unter Linux und habe keinerlei Probleme. Ein Bekannter allerding (Win 10) hat neuerdings Probleme, einige Plugins zum laufen zu bringen. Dieses ist aber erst nach der Cleaninstallation von Win 10 zum tragen gekommen. Wie sich die Sache entwickelt, kann ich leider nicht sagen. Selbst nach mehrmaligen deinstallieren und installieren ist das Problem immer noch vorhanden.

Selber habe ich schon gemerkt, auf meiner Win 10 Maschine (nur noch zum testen), dass sich win 10 nicht mehr so richtig mit Open Source versteht. Ob ich mir da nur einbilde oder führt Microsoft die Zwänge doch ein. Die Frage der Fragen

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