Kommentare hinterlassen auf Blogs – warum eigentlich nicht mehr

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RolfNeu
Kommentare sind das A und O in den Sozialen Medien. Egal ob Facebook, Twitter, G+, Instagram, …

Überall hinterlassen Freunde und Leser Kommentare.

Warum aber nicht mehr auf Blogs?

Auf und in den sozialen Medien sind die ganzen Kommentare fremd gelagert, das heißt, alles und jedes noch so kleine Zeichen liegt auf fremden Servern und in fremden Ländern. Denken den die Leser, sie bleiben auf den sozialen Medien unerkannt.

Nein, denn überall muss man auch angemeldet sein. Warum melden sich die Leute also nicht mehr auf der Urform der sozialen Medien an – dem Blog an?

Alles läuft nur noch über Facebook, sogar das einloggen. Alles wird immer abhängiger von Facebook und Twitter. Wir geben das soziale Netzwerk in die Hände einiger Wenige.

Mark Zuckerberg hat 1,2 Milliarden Mitglieder. Ich schreibe expliziet nicht Facebook, denn alle User auf Facebook gehören Mark Zuckerberg. Er handelt mit Euch. Ebenso die anderen.

Also warum dann nicht mehr auf Blogs und Foren?

Mich würde es freuen, wenn Leser und interessierte auf meinem Blog Kommentare hinterlassen würden. So könnte ich sehen, was den Leuten gefällt und was nicht. Auf Facebook schreibt jeder immer einen Kommentar unter meine Postings, also warum dann nicht gleich unter den Artikel in meinem Blog.

Also liebe Leser und Leserinnen, schreibt doch lieber die Kommentare in die Blogs. Die Admins und Schreiberlinge sind Euch dankbar. Denn Ihr honoriert auch das Gedankengut selbst.

Ich werde auf jeden Fall nicht mehr so viel auf den sozialen Netzwerken kommentieren und beantworten.

In diesem Sinne

Rolf

It's only fair to share...
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Kommentare 6

  1. Pingback: Kommentieren auf Blogs, so wie früher › Station 9.111

  2. Es werden zwar noch genügend Kommentare auf Blogs hinterlassen, das können wir vom Schlüsseldienst nur bestätigen. Aber für die jungend die ja nunmal überwiegend die Internetnutzer sind, die kennen doch nur noch whatsapp und Facebook. Schöne Grüße aus Berlin

  3. Ich furchte, dass liegt zum großen Teil daran, dass die Social Networks einfach „in“ sind. Und an der Faulheit der Leser. Wenn man eh schon mal auf Facebook eingeloggt ist, fällt es leichter, mal eben einen Kommentar zu hinterlassen.

    • Ja, da hast du recht. Daher habe ich es auch einfache gemacht, ohne wenn und aber, also ohne Namen und email. Aber wie ich sehe, hast du dies freiwillig gemacht. Danke dir 😉

  4. Ich finde deinen Blog sehr lesenswert. Danke das da soviel Herzblut und Arbeit hineingesteckt wird, eine wohltuende Alternative zum Zuckerberg’schen Allerei.


Du kannst hier Kommentare hinterlassen, ohne dass Du deine Email und deinen Namen angeben musst ;)

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